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Zeichne Gesichter, entdecke dein Talent – Online lernen!

Willkommen bei Ultralex Vortheon – hier findest du unkomplizierte Möglichkeiten, um beruflich weiterzukommen, ganz ohne Hürden. Mir liegt am Herzen, dass Lernen nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch Mut macht, Neues auszuprobieren; vielleicht überrascht dich, wie viel du schon kannst.

Einbrechen in: "Porträtzeichnen für Beruf und Selbstentfaltung Authentische Gesichter lebendig darstellen"

  • 98%

    Barrierefreiheit
  • 4,9/5

    Lernenden-Feedback
  • 92%

    Zielerreichung

Erfolge auf einen Blick

Willkommen zu deiner Reise ins Porträtzeichnen!

Oft wird beim Porträtzeichnen die Genauigkeit der Linien überbetont—dabei steckt das Leben eines Gesichts selten in perfekten Konturen. Was wirklich zählt? Der Blick, die Haltung, die feinen Widersprüche zwischen Ausdruck und Proportion. Und doch schleicht sich immer wieder die Vorstellung ein, alles müsse „richtig“ aussehen, als gäbe es eine geheime Formel für Authentizität. Unsere Herangehensweise verschiebt diesen Fokus. Wer sich darauf einlässt, entdeckt, dass Porträts nicht nur Abbildungen sind, sondern Begegnungen; der Stift wird dabei fast zum Gesprächspartner. In meinem Erleben verändert sich dadurch auch das Verständnis für das, was ein „gutes“ Porträt ausmacht—es ist weniger eine Frage von Technik, sondern von Wahrnehmung. Für viele Berufsfelder, sei es in der Illustration oder im Design, öffnet das neue Möglichkeiten: Plötzlich geht es nicht mehr darum, einfach nur zu kopieren, sondern wirklich zu sehen (und manchmal auch gezielt wegzulassen). Manchmal braucht es Mut, den eigenen Blick auf das Wesentliche zu schärfen—und genau das bleibt oft hängen, wenn man unsere Perspektive einmal ausprobiert hat.

Am Anfang stolpern die meisten durch die Grundlagen—Proportionen, ein bisschen Anatomie, oft mit dem Bleistift in der Hand, der zu hart aufdrückt. Die Kursleiterin zeigt, wie man mit wenigen Linien die groben Formen findet, nicht selten am Beispiel eines alten Passfotos oder eines klassischen Gipsabgusses. Ich erinnere mich, wie jemand das Ohr viel zu weit oben platziert hat und alle mussten lachen. Und dann, nach diesen ersten Versuchen, kommt mehr Fokus auf Licht und Schatten—das sogenannte Chiaroscuro, obwohl manche den Begriff eher aus der Kunstgeschichte kennen. Plötzlich ist es nicht mehr nur Linie, sondern Fläche, Tonwert, und wie man mit einem Knetradierer gezielt Licht setzt. Zwischendurch schweift das Gespräch ab: „Was ist eigentlich mit Haaren?“ fragt jemand, und schon wird aus der geplanten Lektion ein kleines Chaos. Realistische Augen zu zeichnen ist wieder eine andere Baustelle, mit viel Geduld und manchmal auch Frust.

Hören Sie, was unsere Kunden bestätigen

Agathe

Conquered: Gemeinsam lachen, skizzieren – plötzlich fühlt sich Porträtzeichnen wie ein Treffen mit Freunden an!

Emelie

Von Anfänger zum Portraitzeichner – gemeinsam lachen, lernen, Fehler teilen. Das motiviert mich jedes Mal!

Lucas

Stell dir vor, plötzlich erkennst du Gesichter überall—sogar im Kaffeeschaum. Das gab’s bei keinem anderen Kurs!

Gregor

Exceptional! Ich hätte nie gedacht, dass ich Gesichter zeichnen kann—jetzt traue ich mich richtig ran!

Evelyn

Gefunden: Beim Zeichnen von Porträts entstehen echte Verbindungen—das inspiriert mich jedes Mal neu!

Entwicklung von Soft Skills für persönliches Wachstum

  • Verbesserung der Fähigkeit zur digitalen Kundenbeschwerdemanagement und -lösung.

  • Förderung von Lernstrategien zur Steigerung der Selbstmotivation.

  • Förderung von Online-Marketingstrategien und -taktiken.

  • Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Online-Ressourcen.

Leicht

540 €

Das „Leicht“-Format bedeutet vor allem: Du bekommst gezielte Anleitungen, aber keinen Druck, alles sofort umzusetzen. Viele wählen diese Variante, weil sie flexibel bleiben möchten—Zeiteinteilung ist bei den meisten ein entscheidender Punkt. Du arbeitest mit klaren Aufgaben, die nicht überfordern, und kannst jederzeit pausieren, wenn das Leben mal wieder dazwischenkommt. Das Feedback beschränkt sich auf grundlegende Hinweise; tiefergehende Einzelkritik gibt’s hier eher nicht. Und ja, manchmal reicht es schon, wenn man einfach unkompliziert mit einer Skizze loslegen kann, ohne gleich an Perfektion zu denken. Wer neben Beruf oder Familie nicht viel Spielraum hat, findet hier meistens den richtigen Einstieg. Was mir auffällt: Einige genießen es, sich im eigenen Tempo durch die Grundlagen zu bewegen—ohne das Gefühl, jemand schaut ständig über die Schulter.

Elite

690 €

Direkter Zugang zu Einzel-Feedback von erfahrenen Künstlern—das ist wirklich das Herzstück der Elite-Stufe. Wenn du gern experimentierst, wirst du merken, dass dein individueller Stil hier tatsächlich im Mittelpunkt steht, nicht nur die Technik. Exklusive Live-Sessions sind dabei, aber die Plätze sind begrenzt, das solltest du wissen. Und: Wer tiefer einsteigen will, bekommt wirklich gezielte Impulse, statt allgemeiner Ratschläge. Für jemanden, der schon eigene Ideen verfolgt und sie gezielt weiterentwickeln will, ist das ziemlich passend.

Standard

620 €

Was viele an der Standard-Teilnahme schätzen, ist das ruhige Tempo—niemand drängt, und doch kommt man stetig voran. Man sitzt meist in kleiner Runde, was diesen Ansatz ziemlich angenehm macht, besonders wenn man sich erstmal rantasten möchte. Zwei Dinge stechen heraus: Zum einen der regelmäßige Austausch mit dem Dozenten, bei dem auch mal kleine Skizzen auf den Tischen landen, die nicht im Lehrplan stehen, aber gerade in solchen Momenten lernt man oft das meiste. Zum anderen die Freiheit, eigene Themen zu wählen—hier geht’s nicht nur um Technik, sondern auch darum, wie man Menschen wirklich sieht. Manchmal dauert es eine Weile, bis man sich traut, Fragen zu stellen; genau das scheint aber normal zu sein, und nach einigen Treffen wird’s leichter. Ich denke, viele, die diesen Weg wählen, möchten sich Zeit lassen, den eigenen Stil zu entwickeln, ohne direkt auf eine Ausstellung hinzuarbeiten. Wer erwartet, dass jeder Pinselstrich kommentiert wird, könnte hier eher enttäuscht sein—es geht mehr um behutsame Unterstützung als um ständige Korrektur. Und ein Detail am Rande: Die Pausen, in denen plötzlich über ganz andere Dinge gesprochen wird, bringen oft ein überraschendes Gefühl von Gemeinschaft.

Unendlich

800 €

Die Option „Unendlich“ richtet sich meist an jene, die sich nicht mit einem schnellen Durchlauf zufriedengeben und wirklich tief ins Porträtzeichnen eintauchen wollen – vielleicht kennst du das: Man entdeckt beim zehnten Versuch plötzlich eine ganz neue Eigenheit im Gesichtsausdruck, die einem vorher nie aufgefallen ist. Am nützlichsten ist hier vermutlich die Freiheit, ohne zeitliche Begrenzung zu üben und Feedback einzuholen; manche sitzen stundenlang an einem Detail, nur um ein bestimmtes Lichtspiel zu verstehen. Außerdem schätzen viele, dass sie jederzeit auf das Archiv zurückgreifen können (gerade bei Rückschritten, die fast jeder mal erlebt). Was mir immer wieder auffällt: Diejenigen, die sich für „Unendlich“ entscheiden, bringen oft schon eine gewisse Ausdauer mit und wissen, dass Entwicklung nicht linear verläuft.

Einfache und flexible Preise

Ultralex Vortheon macht das Zeichnen von Porträts wirklich für mehr Menschen zugänglich—ich glaube, Lernen ist immer eine Investition in die eigene Zukunft. Klar, manchmal fragt man sich: Lohnt sich das wirklich? Aber langfristig zahlt sich Bildung fast immer aus, besonders wenn man dranbleibt. Ich finde, es kommt darauf an, das richtige Angebot für die eigenen Ziele zu wählen. Und wer weiß, vielleicht entdeckt man dabei sogar Seiten an sich, die vorher verborgen waren. Finden Sie bei uns die passende Mischung aus Möglichkeiten und fairen Konditionen:

Ihr Weg zu mehr Wissen beginnt jetzt.

Jetzt fragen
Walter
Remote-Lernmentor
Unter den Dozenten bei Ultralex Vortheon ist Walter einer, der das Porträtzeichnen auf seine ganz eigene Weise angeht. Während viele sofort mit Anatomie und Proportionen kommen, startet Walter gern mit einer simplen Frage: „Wen würdet ihr am liebsten zeichnen, wenn niemand zuschaut?“ Dann bringt er echte Situationen aus seinem Alltag ein – mal erzählt er von einer Künstlerin, die im Café plötzlich ihr Porträt von einem Fremden verkaufen musste. Es geht ihm nicht um trockene Theorie, sondern um das, was draußen tatsächlich passiert. Manchmal rutscht ein sarkastischer Kommentar raus, etwa wenn er seine eigenen frühen Katastrophen-Skizzen zeigt. Das lockert die Stimmung, klar, aber vor allem entwaffnet es die Angst vorm Fehler. Seine Sichtweise ist geprägt durch Jahre im Feld: Walter hat nicht nur gelehrt, sondern auch selbst Aufträge angenommen, oft unter Zeitdruck, manchmal mit unmöglichen Kundenwünschen. Das merkt man—er weiß, wo die Stolpersteine liegen, die in keinem Lehrbuch stehen. Die Fragen, die er stellt, lassen die Studierenden selten sofort los; sie nagen noch Tage später am Rand des Skizzenblocks weiter. Übrigens, er schwört immer noch auf einen alten abgewetzten Bleistift, den er „sein Glücksbringer“ nennt – vielleicht Aberglaube, vielleicht auch einfach Gewohnheit. Der Unterrichtsraum? Nicht steril, sondern eher ein Sammelsurium aus Staffeleien, alten Zeitschriften und gelegentlich halbvollen Kaffeebechern – ehrlich gesagt, ein bisschen chaotisch. Walters Netzwerk ist klein, aber lebendig; er tauscht sich regelmäßig mit anderen Praktikern aus, oft bei einem schnellen Espresso nach Feierabend. Trends und Techniken, die gerade an Bedeutung gewinnen, landen meist schneller im Unterricht, als man „Skizzenbuch“ sagen kann. Und ja, manchmal bleibt zwischen den Lektionen ein Lied aus den 90ern im Hintergrund hängen, weil Walter vergessen hat, die Playlist zu stoppen – irgendwie passt das zu seiner Art, Dinge einfach laufen zu lassen.

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Wissen endet nie – manchmal frage ich mich, was ich morgen Neues entdecken werde.
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Wenn du unseren Newsletter von Ultralex Vortheon abonnierst, erhältst du regelmäßig – meistens einmal im Monat, manchmal auch öfter, wenn es wirklich Spannendes gibt – direkt anwendbare Tipps und neue Ansätze rund ums Porträtzeichnen. Wir teilen mit dir nicht nur Schritt-für-Schritt-Anleitungen, sondern auch kleine Tricks, die wir im Alltag selbst entdeckt haben, und manchmal auch Gedanken zu aktuellen Entwicklungen in der Kunstszene. Manchmal überrascht mich selbst, wie viel Inspiration in so einer Mail stecken kann – sei es ein ungewöhnliches Material, das plötzlich alle ausprobieren, oder ein Interview mit einer Künstlerin, die gerade viel diskutiert wird. So bleibst du ganz nebenbei am Puls der Zeit und kannst das Gelernte sofort im eigenen Skizzenbuch ausprobieren.

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